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Ankauf Sevres-Porzellan in ganz NRW und bundesweit

Sevres-AnkaufSie möchten Porzellan der Luxusmarke Sevres verkaufen? Da fühlen wir uns angesprochen. Wir suchen für unsere frankophile Kundschaft altes Porzellan und Geschirr der Manufaktur Sevres, von der Prunkvase bis hin zur einzelnen Tasse. Besonders gefragt sind bei uns Service und Vasen des Biedermeier. Unser Ankauf-Interesse erstreckt sich vom Tafelaufsatz, über Porzellanfiguren, selbst bis hin zu einzelnen Möbelappliken und beschädigtem Sevres Porzellan. Sammlerpreise zahlen wir gern für makellose Stücke, komplette Service/Geschirre und Möbel des 18ten und 19ten Jahrhunderts mit eingearbeiteten Sevres-Plaketten. Termine vor Ort vereinbaren Sie bitte mit unserem Büro in Dortmund unter 0231 / 2899 8453. Wir sind jede Woche im Rheinland unterwegs, von Düsseldorf, Köln über Krefeld, Neuss bis nach Bonn und Aachen. Ebenso gern sind wir in Remscheid, Solingen und Leverkusen, um nur einige Beispiele zu nennen. Wir sind stets neugierig auf Ihre Anfrage.

Sevres Porzellan verkaufen - Vasen und Geschirr

Sevres-AnkaufSevres Porzellan ist als Manufaktur hierzulande den meisten weitaus weniger geläufig als z.B. Meissen oder KPM-Berlin, doch muss sich dieses Porzellan nun - weiß Gott nicht -dahinter verstecken. Brillante Malerei, intensive Farben in Kobalt, Rubinrot oder Smaragdgrün bilden als Fläche den idealen Hintergrund für zauberhafte Darstellungen höfischer Szenen, Historienmalerei, wie z.B. aus dem Leben Napoleons. Natürlich sind diese reinen Vitrinenobjekte nicht alltagstauglich und sollten, falls Sie keinen rechten Platz dafür haben, lieber wieder an Sevres-Sammler verkauft werden. Darum würden wir uns gerne kümmern und das nicht nur in NRW sondern bundesweit. Ein Sevres-Porzellan-Verkauf erfolgt an uns in bar, nach Sichtung und Schätzung des Marktwertes, ohne lästige Wartezeiten, wie z.B. im Auktionshaus in Düsseldorf, Köln oder Bonn. Wir erheben für die Beratung und Schätzung von Sevres Vasen und Geschirr keinerlei Gebühren. Daher knüpfen Sie bitte, bevor Sie Ihr Sevres Porzellan anderweitig verkaufen oder versteigern lassen, bitte stets auch Kontakt zu uns. Wir freuen uns auf Ihren Anruf respektive Ihre Email.

Porzellan von Sevres, eine Reise in die Vergangenheit

Im Jahre 1740 wurde die Manufaktur Sevres in Vincennes/Paris als vierte Fabrik Frankreichs privat gegründet. In den ersten Jahren begnügte man sich mit Kopien Meißener Porzellans, aus Eigennutz Frankreichs heraus und Befürwortung des Finanzministers, der mit dieser Konkurrenz die Importe des sächsischen Meissens schmälern wollte. Mit ehemaligen Mitarbeitern aus der Porzellanmanufaktur von Chantilly bemühte man sich eine hochwertige Porzellanmasse herzustellen. Im Jahre 1745 gelang die Herstellung von so genanntem Frittenporzellan, das schaffte neue Möglichkeiten, es war jedoch stets Weichporzellan. Erst 1768 wurde das fehlende Kaolin entdeckt und echtes Hartporzellan hergestellt.

Sevres Einfluss am Hofe und der König

Sevres-AnkaufDurch einflussreiche Auftraggeber wie Madame de Pompadour (1721-1764), gelang es große Bedeutung am Pariser Hofe zu gewinnen. Durch sie wurde maßgeblich das Sortiment der Manufaktur geprägt und sogar eine Farbe, das Rosé Pompadour, nach ihr benannt. Unter ihrer Anleitung fanden einige bedeutende Maler und Künstler ihren Weg zu Sevres , darunter keine geringeren als François Boucher (1703-1770) und Etienne-Maurice Falconet (1716-1791). Das weckte die Aufmerksamkeit des Königs Ludwig, der dann auch den Bau der Werkstätten in Sevres finanzierte. Erst 16 Jahre nach ihrer Gründung zog sie in die neuen Räumlichkeiten in Sevres und wurde zur königlichen Porzellanmanufaktur. Ludwig verschaffte ihr durch weitere Privilegien nahezu eine Monopolstellung auf dem französischen Markt. Ab 1760 war sie bis 1790 im königlichen Besitz und ging erst 1790 nach der französischen Revolution in Staatsbesitz über. Unter Napoleon wurde sie ab 1804 als kaiserliche Manufaktur geführt.

Das Porzellan-Sortiment von Sevres

Das Repertoire umfasste hochdekorative Stücke wie Prunkvasen, gern flächig bemalt in Sevres-Blau (auch Königsblau genannt). Ebenso besonders wie zart wirkten die Porzellanfiguren in Biskuitporzellan, häufig mit Bronzemontierungen. Klassizistische Service wurden gern zur Zeit des Empire und der Herrschaft Napoleons in klaren Formen und reicher Vergoldung hergestellt. Schon vorab im Klassizismus (ca.1770) kam ein großer Auftrag für ein Service von Katharina II. von Russland. Bemalte Porzellanplatten von Sevres zierten prachtvolle Möbel der bedeutenden Pariser Ebenisten. Auch auf den Weltausstellungen des 19ten Jahrhunderts sorgte Sevres für Aufsehen z.B. 1851 in London mit einer Prunkvase. Viele Arbeiten sind heute in Frankreich im Museum National de Ceramique (Keramikmuseum) zu sehen.

Hinweis zum Markenrecht, Patentrecht

Alle auf dieser Seite abgebildeten Porzellanstücke sind selbstverständlich Originalprodukte des jeweiligen Herstellers, stets gebraucht bzw. antik. Wir handeln nicht mit Neuware. Alle angegebenen Firmen, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum Ihrer Inhaber und dienen lediglich zur Identifikation und Beschreibung der Produkte. Es existiert keine Zusammenarbeit oder Verbindung jedweder Art mit den jeweiligen Firmen.