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Ankauf KPM-Porzellan - Geschirr und Vasen in ganz NRW

KPM BerlinSie suchen einen kompetenten Ansprechpartner für den Ankauf von KPM-Berlin Porzellan? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir betreiben in Dortmund ein Antiquitätengeschäft mit dem Schwerpunkt Porzellan der Luxusmarken KPM-Berlin, Meissen, Herend, Nymphenburg und Royal-Copenhagen. Daher haben wir stets ernsthaftes Interesse am Ankauf von KPM-Berlin Geschirr, KPM-Vasen und KPM-Porzellanfiguren beispielsweise von Adolph Amberg. Das Kurland Geschirr wird von unseren Porzellan-Kunden besonders geliebt. Wir würden uns daher freuen, falls Sie uns ganze Kurland Service verkaufen, angefangen von schlicht weiß, mit grüner Kante und auch in der Jubiläumsausgabe mit Grün und Gold, sowie im Dekor 36. Mit Einzelteilen von KPM Berlin bitten wir Sie herzlichst in unser Ladenlokal in Dortmund. Größere Mengen an Geschirr, Vasen oder Porzellanfiguren kaufen wir vor Ort in Düsseldorf, Köln und Münster im Rahmen unserer täglichen Touren an. Unser Einzugsgebiet umfasst ganz NRW, vom Sauerland, über das Ruhrgebiet bis ins Rheinland. Sollten Sie in Leverkusen, Remscheid oder Solingen wohnen, ist es ebenfalls möglich sehr kurzfristige KPM-Ankauf-Termine zu vereinbaren. Dazu melden Sie sich doch bitte spontan unter 0231 / 2899 8453. Wir freuen uns auf Ihre KPM-Berlin Anfrage.

KPM-Porzellan verkaufen an den Antiquitätenhandel

KPM BerlinSie haben keine Beziehung zu Ihrem KPM Porzellan aus Nachlass und möchten es verkaufen? Sehr gern, wir haben Interesse an KPM Geschirr, der Serien Neuosier, Rocaille und den Service von Trude Petri, wie Urania, Urbino und Arcadia. Antike KPM-Berlin Prunkvasen des Biedermeier mit Landschaftsmalerei, bemalte Biedermeiertassen und Teller interessieren uns als Antiquitätenhändler verständlicherweise besonders. Hier zahlen wir echte Sammlerpreise und sind durchaus konkurrenzfähig zu Auktionshäusern in Köln und Düsseldorf. Sollten Sie sich also entschieden haben Porzellanteile von KPM Berlin zu verkaufen, seien Sie gespannt auf unser Angebot für Ihre KPM Vasen, Geschirr und Porzellanfiguren. Termine in Düsseldorf, Neuss, Krefeld und Köln sind mindestens einmal die Woche möglich. Ebenso wie KPM-Ankauf-Termine in Wuppertal, Essen, Bochum und Duisburg.

Wichtige Information zu KPM-Berlin Porzellan für Verkäufer

Leider ist nicht alles wo KPM drunter steht auch Porzellan der Königlich-Preußischen-Manufaktur Berlin. Achten Sie bitte auf die blaue Zeptermarke, die Pfennigmarke, den grünen und roten Reichsapfel und die Adlermarke. Bemalte Porzellan Vasen, Teller, Schüsseln und Tassen müssen stets die Zeptermarke in Verbindung mit dem roten Reichsapfel und dem Künstlersignet tragen. Fehlt der Reichsapfel handelt es sich leider nur um Hausmalerei. Vergoldete Prunkvasen müssen neben der Zeptermarke den grünen Reichsapfel haben. Falls Sie Fragen zur KPM-Porzellan-Schätzung haben, kontaktieren Sie uns telefonisch in unserem Antiquitäten- und Porzellangeschäft in Dortmund. Der Ankauf folgender KPM-Service ist für uns als Antiquitätenhändler von Interesse:

KPM-Berlin Porzellan Ankauf und Schätzung in NRW und im Rheinland

KPM BerlinSchönes Porzellan von KPM zu verkaufen heißt für beide Seiten regional flexibel sein. Wir erwarten nicht, dass KPM-Porzellan nur am Standort Dortmund vorzufinden. Erfahrungsgemäß haben wir Ankauf-Termine in Düsseldorf, Neuss, Ratingen, Hösel, Meerbusch und Krefeld, bis nach Köln und Bonn hinauf. In nördlicher Richtung, ins Münsterland hinein, geht es häufig zum Ankauf nach Münster oder Bielefeld, Steinfurt und Dorsten. Wir erwähnen hier gern das Wuppertal, Mülheim, Duisburg, Moers, Bochum und Essen zu unserem direkten Einzugsgebiet für den Ankauf von KPM Porzellan in Form ganzer Service, Vasen, KPM Bildplatten und Porzellanfiguren gehören. Es gibt bei KPM-Berlin eine ganze Reihe klassischer Entwürfe von Trude Petri, Paul Scheurich, Karl-Friedrich Schinkel, Hans Theo Baumann, Wolf Karnagel, Johann Baptist Pedrozzi, Emil Rutte und weiteren Designern, die wir alle zum Ankauf suchen:

Welche KPM Porzellan Service kann man gut verkaufen?

Diese Antwort ist für uns leicht: Alle! Wir haben bundesweit gute Kunden für KPM-Porzellan-Service, egal ob es sich nun um Teegeschirr, reine Ess-Service oder ein Mocca- bzw. Kaffeeservice handelt. Wir möchten an dieser Stelle nochmals alle interessanten KPM Serien kurz aufzählen:

Selbstverständlich ist es für uns hoch interessant KPM-Porzellanfiguren oder KPM-Bildplatten als antike Sammlerobjekte des 19ten Jahrhunderts zu erwerben. Zum Ankauf besuchen wir Sie gern in ganz NRW und dessen kleinen und größeren Städten, z.B. in Düsseldorf, Köln, Wuppertal, Münster, Dortmund, Essen, Mülheim, Solingen, Remscheid, sprich in nahezu jeder Stadt des Ruhrgebietes. Gerne können Sie uns vorab Beispielbilder von Ihrem KPM Porzellan per Email senden. In Verbindung mit Ihren Kontaktdaten ermöglicht es uns, Ihnen direkt ein faires Ankauf-Angebot für Ihr Service von KPM zu unterbreiten.

KPM Porzellan Verkauf - Geschirr - Vasen - Porzellanfiguren

Sollten Sie bestimmte KPM Porzellan Geschirrteile, wie Tassen, Teller, Vasen und Terrinen der Serien Arcadia, Kurland, Neuosier oder Rocaille benötigen, scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren. Wir verkaufen KPM Porzellanfiguren bundesweit auch auf dem versicherten Versandweg. Ein 14-tägiges Rückgaberecht räumen wir Ihnen dabei gerne ein. Wir merken Sie gern in unserer KPM-Porzellan-Suchkartei vor und benachrichtigen Sie, sobald wir etwas Passendes für Sie gefunden haben. Unsere Kontakte und Quellen erstrecken sich dabei über Porzellanhändler, Porzellangeschäfte und Auktionshäuser, z.B. in Bremen, Hamburg, Hannover, Münster, Düsseldorf, Krefeld, Köln, Mannheim, Stuttgart und Frankfurt. Herzlichst, Ihr Team von ankauf-porzellan.de

Zur Geschichte der Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin / KPM

Die Manufaktur KPM Berlin wurde im Jahre 1763 von Friedrich dem Großen gegründet und blickt nun auf eine nahezu 250-jährige Firmengeschichte zurück. Als Firmenzeichen gilt bis heute das kobaltblaue Zepter, das auf jedes Stück gestempelt wird. Des Weiteren gibt es den grünen Reichsapfel für nur vergoldet, sowie den roten Reichsapfel für in der Manufaktur KPM bemalt. Zwei Jahrhunderte wechselnder Stilwelten von Barock, Rokoko, über Klassizismus hinzu Jugendstil und Bauhaus bis in die Moderne prägen das heutige Sortiment von KPM Berlin. Bis heute ist KPM-Porzellan Manufaktur-Arbeit, ca. 170 Mitarbeiter schaffen nach wie vor in Handarbeit Spitzenporzellan als Einzelstücke.

Zu den Anfängen ...

Im Jahre 1761 verkaufte der Unternehmer J. H. Gotzkowsky (1710-1775) seinen Betrieb und damit auch die Rezeptur Porzellan herzustellen an Friedrich den Großen (1712-1786) König von Preußen und Kurfürst von Brandenburg. Damit war der Weg für ein königliches Porzellan in Berlin frei. Durch weitere Anwerbungen bzw. tatsächlichen Entführungen von Mitarbeitern von Meissen gelang es den Betrieb auszubauen. Während des 7-jährigen Krieges (1756-1763) war nämlich Sachsen und damit auch die Manufaktur Meissen in der Hand Friedrichs. Mit der Hilfe dieser neuen Mitarbeiter entstand schon nach sehr kurzer Zeit in der Leipziger Straße 4 eine gut funktionierende Porzellanproduktion. Einer der ersten Verkaufsschlager waren die berühmten Lithophanien (Reliefdarstellung in lichtdurchlässigem Porzellan), die von Frankreich her im frühen Biedermeier (ab 1827) sehr in Mode kamen. Im Jahre 1871 wurde der Standort an den heutigen S-Bahnhof Tiergarten verlegt.

Das 20te Jahrhundert ...

Bis 1918 war die Manufaktur durchgehend im königlichen Besitz, von 1918 bis 1988 führte die KPM den Namen Staatliche Porzellan-Manufaktur Berlin und war Eigenbetrieb des Landes Berlin. Im Jahre 1988 beschloss der Senat der Stadt Berlin wieder den Namen Königliche Manufaktur zu führen. Im Jahre 2006 wurde Sie an den Berliner Bankier Jörg Woltmann verkauft und ist seit dem besonders im Export auf Expansionskurs. Besondere künstlerische Entwicklungen bzw. Leitungen gingen von folgenden Personen in unterschiedlichen Phasen aus: In der Frühzeit Ernst Heinrich Reichard (vorher Modelleur bei Wilhelm Caspar Wegely), er entwarf die typischen Putten und allegorischen Figurengruppen. Für die Produktion von Lithophanien zeigte sich Georg Christoph Frick (1781-1848) verantwortlich. Professor Seger (+1893) Leiter der Chemischen Versuchsanstalt, entwickelte das nach ihm benannte Segerporzellan. Professor Alexander Kips (1858-1910) wurde 1886 künstlerischer Leiter, er verhalf durch Neueinführung von Porzellanfliesenmalerei der Manufaktur zu neuem Aufschwung. Im Besonderen wäre noch Schmuz-Baudiss als Wegbereiter des floralen Jugendstils innerhalb des Sortiments zu nennen.

Hinweis zum Markenrecht, Patentrecht

Alle auf dieser Seite abgebildeten Porzellanstücke sind selbstverständlich Originalprodukte des jeweiligen Herstellers, stets gebraucht bzw. antik. Wir handeln nicht mit Neuware. Alle angegebenen Firmen, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum Ihrer Inhaber und dienen lediglich zur Identifikation und Beschreibung der Produkte. Es existiert keine Zusammenarbeit oder Verbindung jedweder Art mit den jeweiligen Firmen.